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SPD Stammtisch: Verkehrssicherheit in Seefeld

Der nächste öffentliche Stammtisch der SPD Seefeld findet statt am Donnerstag, den 23. Februar 2012 um 20:00 Uhr. Ort der Veranstaltung ist der „Alter Wirt“ in Hechendorf, Hauptstrasse, direkt an der Kirche.
Bei dem Stammtisch soll erneut über Möglichkeiten einer Erhöhung der Verkehrsicherheit in unserem Ort diskutiert werden. Ganz herzlich eingeladen sind alle Gemeinderäte sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger sich mit uns auszutauschen und neue Ideen zu entwickeln und zu diskutieren.


Nachdem der Gemeiderat in seiner Sitzung von 24. Januar 2012 den Antrag der SPD auf flächendeckende Einführung von Tempo-30-Zonen in allen Ortsteilen mehrheitlich abgelehnt hat (7:12 Stimmen) steht die Frage im Raum, mit welchen Maßnahmen nun die Verkehrsicherheit in der Gemeinde Seefeld erhöht werden kann. Was waren die Gründe und Argumente für die Ablehnung unseres Antrages im Gemeinderat? Wie können wir unsere Ideen weiterentwickeln, damit sie auch im Gemeinderat mehrheitsfähig werden? Im Rahmen eines erneuten Stammtisches sollen zu diesem Themenkomplex Alternativen besprochen und diskutiert werden. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind ganz herzlich eingeladen sich mit eigenen Vorschlägen einzubringen bzw. aktiv an der Diskussion und Meinungsfindung mitzuwirken. Wir hoffen sehr auf die Teilnahme vieler Gemeinderätinnen und Gemeinderäte.

Termin und Ort der Veranstaltung:
Donnerstag, 23. Februar 2012, 20:00 Uhr. „Alter Wirt“ in Hechendorf, Hauptstrasse, direkt an der Kirche.

1 Antwort
  1. Wolfgang Niemann
    Wolfgang Niemann says:

    Eine interessante Diskussion! Besonders erfreulich war die Teilnahme von Gemeinderat Josef Wastian (Freie Wählergemeinschaft Seefeld). Er bedauerte, dass keiner von den übrigen Räten der anderen Fraktionen gekommen war. Er hielt die von der SPD vorgeschlagenen 30 km-Zonen nicht für eine geeignete Lösung zur Erhöhung der Verkehrssicherheit, würde aber Maßnahmen zur Entschleunigung des Verkehrs an den Ortseinfahrten unterstützen.
    Als Möglichkeit mit dem Thema voranzukommen wurde eine Umfrage erwogen. Wir werden an dem Thema dranbleiben.

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